Rosa wolken

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Wolken können manchmal eigenartige Formen annehmen, die das menschliche Auge mit Dingen aus dem Alltag verbinden kann.

Die Helligkeit einer Wolke wird durch das von ihren Teilchen reflektierte , gestreute und durchgelassene Licht bestimmt.

Dieses Licht stellt meist direkte oder diffuse Sonnenstrahlung dar, es kann jedoch auch von Mond oder Erdoberfläche herrühren.

Auch die Einwirkung von Dunst oder besonderen Lichterscheinungen der atmosphärischen Optik , wie unter anderem Halos , Regenbogen , Koronen und Glorien , verändert die Wolkenhelligkeit.

Befindet sich Dunst zwischen Beobachter und Wolke, so kann je nach Wolkendichte und Richtung des einfallenden Lichtes die Helligkeit der Wolke verstärkt oder vermindert werden.

Tagsüber ist die Helligkeit der Wolken so stark, dass sie ohne Schwierigkeit beobachtet werden können. In Nächten mit Mondschein sind die Wolken dann zu sehen, wenn die Mondphase mehr als ein Viertel beträgt.

Während der dunkleren Phasen ist das Mondlicht nicht hell genug, um entfernte Wolken erkennen zu lassen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Wolken dünn sind.

In Gebieten mit genügend starker künstlicher Beleuchtung sind Wolken auch nachts sichtbar. Eine derartig angeleuchtete Wolkenschicht kann dann einen hellen Hintergrund bilden, gegen den sich tiefer gelegene Wolkenteile plastisch und dunkel abheben.

Befindet sich Dunst oder Staub zwischen Beobachter und Wolke, so kann dadurch die Färbung der Wolke geringfügig verändert werden.

Daher können zum Beispiel sehr entfernt liegende Wolken leicht gelb oder orange erscheinen. Die Wolkenfarben sind auch von der Höhe der Wolken sowie deren jeweiliger Stellung zum Beobachter und zur Sonne abhängig.

Rotfärbung zeigen. Sehr niedrige, im Erdschattenbogen liegende Wolken, sehen grau aus. Diese Farbunterschiede ermöglichen eine Vorstellung von der jeweiligen Wolkenhöhe.

Wolken erscheinen im gleichen Höhenniveau bei Blickrichtung gegen die Sonne weniger rot gefärbt als in der entgegengesetzten Richtung.

Vor Beginn des Jahrhunderts nahm man an, Wolken seien zu vielgestaltig, komplex und vor allem kurzlebig, um sie begrifflich zu kategorisieren.

Es war nicht üblich, ihnen Bezeichnungen zuzuweisen; man begnügte sich vielmehr, die Wolken rein subjektiv anhand von Form und Farbgebung zu beschreiben.

Es gab zwar einige wenige Versuche, sie zur Wettervorhersage zu nutzen, doch beschränkte man sich meist auf den Grad ihrer Dunkelheit.

Da jedoch die normierte Unterscheidung verschiedener Wolkentypen eine Voraussetzung zu ihrer Untersuchung, Beschreibung und damit dem Verständnis der Wolken ist, konnte man jenes durch eine lediglich grob beschreibende und zudem sehr uneinheitliche Herangehensweise gerade nicht erlangen.

Eine wissenschaftliche Annäherung war ohne eine solche Basis kaum möglich. Daher wurden Wolken, wenn überhaupt, nur symbolisch gedeutet oder in der Kunst als ästhetisches Motiv wahrgenommen.

Einen anderen Ansatz verfolgte Jean-Baptiste de Lamarck im gleichen Jahr, unabhängig von Howard und sogar etwas früher als er.

Zusätzlich differenzierte er die zwei Zwischenformen Cirrostratus und Cirrocumulus sowie die zwei zusammengesetzten Formen Cumulustratus und Cumulo-cirro-stratus bzw.

Nimbus Regenwolken. Nach der heute offiziellen Klassifizierung der World Meteorological Organization , festgehalten im Internationalen Wolkenatlas , werden Wolken nach der Höhe ihrer Untergrenze in vier Wolkenfamilien eingeteilt — hohe, mittelhohe, niedrige und solche, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken vertikale Wolken.

Eine Wolke kann dabei die Merkmale von einer Art und mehreren Unterarten besitzen. Von zentraler Bedeutung ist, dass es sich bei den Wolken um eine Klassifikation nach dem Erscheinungsbild handelt.

Dies steht im Gegensatz zu den in den Naturwissenschaften üblicherweise an Herkunft, Entstehung oder Verwandtschaft orientierten genetischen Klassifikationssystemen.

Wie eine Wolke zu einem bestimmten Erscheinungsbild gekommen ist, spielt für deren Namensgebung folglich keine Rolle, auch wenn viele Erscheinungsbilder auf ihre Entstehungsumstände hin gedeutet werden können.

Im Winter sind die Wolkenstockwerke aufgrund der niedrigeren Temperatur und damit höheren Luftdichte niedriger als im Sommer.

Die Höhen orientieren sich an der Lage der Tropopause , die örtlich wie zeitlich variabel ist und nicht gleichförmig von den Polen zum Äquator ansteigt.

Die folgenden Höhenangaben stellen daher nur Orientierungswerte dar. Wolken werden verschieden benannt, zum Beispiel der Cirrus und die Cirruswolke bzw.

Die folgende Darstellung ist stark an den Internationalen Wolkenatlas S. Die Buchstaben der jeweiligen Abkürzungen sind deutlich hervorgehoben und werden bei der Benennung kombiniert, zum Beispiel Ci fib für Cirrus fibratus.

Deutsche Entsprechungen bzw. Beschreibungen der lateinischen Gattungsbezeichnungen sind in Klammern gesetzt. Zu beachten ist, dass die Einteilung der Cumulus-Wolkengattung in die Wolkenfamilien nicht einheitlich gehandhabt wird.

Dies liegt darin begründet, dass man die Wolkenarten Cumulus humilis und Cumulus mediocris eher den tiefen Wolken zurechnen kann, während Cumulus congestus eher zu den vertikalen Wolken gehört.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Nimbostratus. Diese werden hier bei den vertikalen Wolken eingeordnet, können aber auch zu den mittelhohen Wolken gezählt werden.

Die Gattungen sind die zehn Hauptgruppen der Wolken. Sie geben an, in welcher Höhe sich die Wolken befinden, und ob sie labil oder stabil geschichtet sind.

Bei einer stabilen Atmosphärenschichtung sind die Schicht- Wolken meist konturlos, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist, sonst zerrissen bis gar nicht vorhanden.

Eine labile Schichtung, bei der es zu Aufwinden kommt, führt zu Quellwolken wie dem Cumulus oder dem Cumulonimbus. Mit der Angabe der Art werden Wolkengattungen weiter nach ihrem inneren Aufbau und ihrer Gestalt unterteilt.

Arten sind nicht kombinierbar; eine Wolke kann nur die Eigenschaften einer Art zur selben Zeit aufweisen Nicht möglich wäre etwa Cumulus congestus humilis.

Die meisten Arten können bei mehreren Wolkengattungen beobachtet werden, so etwa die Art stratiformis , die bei Cirro-, Alto- und Stratocumulus auftritt.

Andere wie congestus oder humilis gelten zum Beispiel nur für Cumuluswolken. Die Unterarten dienen zur Beschreibung der Anordnung und der Lichtdurchlässigkeit von Wolken und werden mit zwei Buchstaben abgekürzt.

Die einzige Ausnahme bilden opacus lichtundurchlässige Wolkenschicht und translucidus ziemlich durchsichtige Wolkenschicht.

Auch die meisten Unterarten können bei mehreren Gattungen auftreten, ein Beispiel dafür ist die Unterart opacus , mit der Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus und Stratus genauer beschrieben werden können.

Beispiele für spezielle Anordnungen der Wolken sind der in Wellenform angeordnete Altocumulus undulatus oder die an ein Fischskelett erinnernde Cirrus vertebratus.

Sonderformen und Begleitwolken müssen nicht zwingend mit der Hauptmasse der Wolke zusammenhängen, insbesondere die Begleitwolken sind meist davon getrennt.

Die Mutterwolke dient zur Angabe, aus welcher Gattung sich eine neue Wolkenform gebildet hat. Neben der Internationalen Klassifikation, die sich an der Wolkenhöhe orientiert, existiert auch eine genetische Klassifikation, die sich nach der Entstehung der Wolken richtet.

Sie geht auf Stüve zurück, der sie veröffentlichte. Neben den in der Klassifikation enthaltenen Wolken gibt es noch eine Vielzahl anderer Typen, die aus bestimmten Gründen einen eigenen Namen erhalten haben.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um die für die Tornadoentstehung sehr wichtigen Mauerwolken und die künstlichen Kondensstreifen der Flugzeuge Cirrus homogenitus [2].

Hierzu gehört auch die Bannerwolke , ein nicht vollständig geklärtes Phänomen, das an Gipfeln und Graten auftritt.

Wolken besitzen wie gezeigt eine hohe Eigendynamik und reagieren sehr schnell auf die Bedingungen in ihrer Umgebung. Dabei ist es möglich, zwischen den beobachtbaren Eigenschaften der Wolken und den Eigenschaften, die diese bedingen, eine Verknüpfung herzustellen.

So ist es über sie in vielen Fällen möglich, die Schichtungsstabilität der Erdatmosphäre zu ermitteln.

Bewegungen der Wolken geben Auskunft über die Windverhältnisse in der entsprechenden Höhe. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, treten an Fronten immer auch Wolken auf.

Beim Durchzug einer Front kann man daher meist eine sehr charakteristische Abfolge von Wolkenarten beobachten. Später folgt Altostratus nach.

Nach Durchzug der Warmfront lockert im Warmsektor die Bewölkung auf, das Wetter bessert sich und es wird merklich wärmer.

Manchmal, vor allem im Winter oder an den Küsten, kann der Warmsektor auch mit tiefhängendem Stratus angefüllt sein, aus dem leichter Regen oder Sprühregen fällt.

Die Kaltfront zieht meist schneller als die Warmfront, weil sich die schwerere Kaltluft unter die Warmluft schiebt und sie verdrängt.

Als Beobachter bemerkt man zunächst eine erhöhte Bildung von Cumulus. Die Kaltfront selber besteht häufig aus einer langen Kette von häufig sehr intensiven Cumulonimbus-Wolken.

Es gibt aber auch schwächer ausgeprägte Kaltfronten, an denen dann eher Stratocumulus oder Cumulus vorherrschen.

Gewitter und Stürme sind häufig zusammen mit den charakteristischen Cumulonimbuswolken zu beobachten, treten in der Regel schnell auf und verschwinden schnell wieder.

Sofern sie nicht in Verbindung mit Fronten auftreten, klart der Himmel sehr schnell auf. Daher sind Gewitter vor allem im Gebirge tückisch.

Sie können lokal innerhalb einer Stunde auftauchen, abregnen und weiterziehen. Sie können Wirbelstürme mit sich bringen und bestimmen das Wettergeschehen viel länger als normale Gewitter.

Auch das Auftreten von Böenfronten mit Roll - oder Shelf clouds ist bei ihnen möglich. Aus ihr kann auch die Wetterlage bestimmt werden.

Die Verschlüsselung erfolgt in der Form:. Hier steht x für eine Ziffer von Null bis Neun. Ist der Himmelszustand wegen schlechter Lichtverhältnisse, Nebel, Staub, Sand oder Ähnlichem nicht sichtbar, kennzeichnet man dies statt mit einer Zahl mit einem Schrägstrich.

Für W trägt man die jeweilige Wolkenhöhe ein. Zusätzlich gibt es noch eine so genannte Vorrangregel, die in Fällen, angewendet werden muss, wenn das Himmelsbild nicht eindeutig ist.

Vorrangig sind immer die Wolken, die für die Luftfahrt und oder Synoptik am wichtigsten sind. Bei den vollständig entwickelten Cumuli sind es solche ohne Blumenkohlform und mit kleiner vertikaler Ausdehnung Cumulus humilis oder vom Wind zerzauste Cumulus fractus.

Zu diesem Code gehören Cumuli mit starker vertikaler Ausdehnung, die blumenkohlähnliche Form besitzen. Zum Teil können sie auch türmchenartige Auszeichnungen zeigen.

Dann ist die Unterseite scharf ausgeprägt. Hierzu gehört der Cumulonimbus calvus , also ein Cumulonimbus ohne Amboss und ohne deutlich faserig bzw.

Für eine genauere Beschreibung der Art calvus siehe hier. Sie erscheinen in einem dunkleren Grau als die Wolken darüber und können ihre Gestalt schnell verändern.

Meist fällt aus den darüberliegenden Wolken gleichzeitig Niederschlag. Die Cumuluswolken breiten sich dabei nicht zu Stratocumulus aus, d.

Es ist mindestens ein Cumulonimbus capillatus sichtbar, also ein Cumulonimbus mit Amboss. Gewitter sind übrigens immer ein Hinweis auf den Cumulonimbus capillatus.

Durchscheinender Altostratus, durch den der Sonnen- bzw. Mondstand sichtbar ist. Er entsteht meistens bei einer Warmfront, wenn der Cirrostratus dicker wird.

Zu diesem Code gehören sehr dichter Altostratus As opacus , der die Sonne bzw. Letzterer verdeckt die Sonne überall und hat ein dichteres, dunkleres und eher nasses Aussehen.

Altocumulusdecke oder -Feld, das sich nicht über den Himmel bewegt. Sie verändern sich selbst nur sehr wenig.

Sie können sich in verschiedenen Höhen befinden. Der Grund für ihr Durchscheinen ist, dass sie sich oft auflösen und wieder neu bilden.

Gewöhnlicherweise entstehen solche Wolken in eher hügeligen oder gebirgigen Gegenden, siehe dazu auch den Artikel über lenticularis.

In die Richtung, aus der sie kommen, ist der Himmel bis zum Horizont verdeckt, wo auch die Wolkenschicht am dichtesten ist.

Am vorderen Teil lösen sich die Wolken oft schon ein wenig auf, es können dann wellenförmige Wolken undulatus auftreten, evtl.

Der hintere Teil kann aus mehreren übereinander liegenden Schichten bestehen, die jedoch ziemlich zusammenhängend sind. Der Altocumulus entsteht entweder durch Cumuli, deren Gipfel eine thermisch stabile Schicht erreichen und sich zur Seite ausbreiten, oder tritt beim Cumulonimbus auf.

Es kann eine einzige Altocumulusschicht vorhanden sein oder mehrere übereinander duplicatus , und die einzelnen Wolken verändern sich nur wenig.

Gleichzeitig kann Altostratus- oder Nimbostratusbewölkung vorkommen. Aufquellende Altocumuluswolken. Sehr gut sichtbar ist das bei der Art castellanus; aus einer Wolke bilden sich normalerweise mehrere Türmchen, die man oft in einer Reihe beobachten kann.

Der Altocumulus floccus sieht ähnlich aus wie Cumulus fractus, jedoch sind die einzelnen Wolken kleiner und oben rundlich und leicht aufgequollen.

Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dieser Code wird dann angewendet, wenn alle anderen Codes nicht oder gleichzeitig zutreffen — oft treten hier sehr viele verschiedene Wolkengattungen gleichzeitig auf, auch von den Codes C L und C H.

Auch zu diesem Code gehören nur Cirruswolken, aber bei etwas turbulenterer Atmosphäre. So ist auch der Cirrus castellanus inbegriffen, der durch Aufwinde kleine Türmchen bekommen kann.

Die Schichten können stellenweise ziemlich dicht werden spissatus , so dass sie einer aus einer Cumulonimbuswolken entstandenen Cirrusschicht ähnlich sein können cbgen , sich aber anders gebildet haben.

Da sie die Überreste eines Ambosses sind, sind sie häufig so dicht, dass sie die Sonne ganz verdecken können, und haben ausgefranste Ränder, wie man sie auch beim Amboss sieht.

Im früheren Stadium der Auflösung kann man noch die Form erkennen. Als Halskette getragen oder im Trinkwasser: Zahlreiche Menschen nutzen Edelsteine, um ihr Wohlbefinden zu stärken oder zu erhalten.

Rosa Edelsteine verhelfen uns zu innerem Gleichgewicht und mehr Gelassenheit, sie sollen aber auch das Herz und den Kreislauf kräftigen.

Unser Körper verfügt über sieben wichtige Energiezentren, die sogenannten Chakren. Diese können nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Gesundheit beeinflussen.

Öffnet man diese Energiezentren oder auch nur eines , gelangt man zu innerer Balance und Zufriedenheit. Dieses befindet sich in der Mitte des Brustkorbs über dem Herzen.

Ist es blockiert, steht es für unterdrückte Gefühle und Schwierigkeiten im sozialen Umfeld. Ist es aktiv, bringt es Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht.

Zudem fördert es die Selbstheilungskräfte, unser Mitgefühl und den liebevollen Umgang mit unseren Mitmenschen. Aus der Welt der Esoterik.

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In der Politik findet die Farbe Rosa an sich zwar keine Verwendung. Allerdings steht Rot für eine sozialistische und kommunistische Ausrichtung.

Demzufolge ist Rosa wenn man es sich als aufgehelltes Rot vorstellt die Farbe für die Wähler, die sozialistisch oder kommunistisch angehaucht sind.

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Dies liegt darin begründet, dass man die Wolkenarten Cumulus humilis und Cumulus mediocris eher den tiefen Wolken zurechnen kann, während Cumulus congestus eher zu den vertikalen Wolken gehört.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Nimbostratus. Diese werden hier bei den vertikalen Wolken eingeordnet, können aber auch zu den mittelhohen Wolken gezählt werden.

Die Gattungen sind die zehn Hauptgruppen der Wolken. Sie geben an, in welcher Höhe sich die Wolken befinden, und ob sie labil oder stabil geschichtet sind.

Bei einer stabilen Atmosphärenschichtung sind die Schicht- Wolken meist konturlos, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist, sonst zerrissen bis gar nicht vorhanden.

Eine labile Schichtung, bei der es zu Aufwinden kommt, führt zu Quellwolken wie dem Cumulus oder dem Cumulonimbus. Mit der Angabe der Art werden Wolkengattungen weiter nach ihrem inneren Aufbau und ihrer Gestalt unterteilt.

Arten sind nicht kombinierbar; eine Wolke kann nur die Eigenschaften einer Art zur selben Zeit aufweisen Nicht möglich wäre etwa Cumulus congestus humilis.

Die meisten Arten können bei mehreren Wolkengattungen beobachtet werden, so etwa die Art stratiformis , die bei Cirro-, Alto- und Stratocumulus auftritt.

Andere wie congestus oder humilis gelten zum Beispiel nur für Cumuluswolken. Die Unterarten dienen zur Beschreibung der Anordnung und der Lichtdurchlässigkeit von Wolken und werden mit zwei Buchstaben abgekürzt.

Die einzige Ausnahme bilden opacus lichtundurchlässige Wolkenschicht und translucidus ziemlich durchsichtige Wolkenschicht. Auch die meisten Unterarten können bei mehreren Gattungen auftreten, ein Beispiel dafür ist die Unterart opacus , mit der Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus und Stratus genauer beschrieben werden können.

Beispiele für spezielle Anordnungen der Wolken sind der in Wellenform angeordnete Altocumulus undulatus oder die an ein Fischskelett erinnernde Cirrus vertebratus.

Sonderformen und Begleitwolken müssen nicht zwingend mit der Hauptmasse der Wolke zusammenhängen, insbesondere die Begleitwolken sind meist davon getrennt.

Die Mutterwolke dient zur Angabe, aus welcher Gattung sich eine neue Wolkenform gebildet hat. Neben der Internationalen Klassifikation, die sich an der Wolkenhöhe orientiert, existiert auch eine genetische Klassifikation, die sich nach der Entstehung der Wolken richtet.

Sie geht auf Stüve zurück, der sie veröffentlichte. Neben den in der Klassifikation enthaltenen Wolken gibt es noch eine Vielzahl anderer Typen, die aus bestimmten Gründen einen eigenen Namen erhalten haben.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um die für die Tornadoentstehung sehr wichtigen Mauerwolken und die künstlichen Kondensstreifen der Flugzeuge Cirrus homogenitus [2].

Hierzu gehört auch die Bannerwolke , ein nicht vollständig geklärtes Phänomen, das an Gipfeln und Graten auftritt.

Wolken besitzen wie gezeigt eine hohe Eigendynamik und reagieren sehr schnell auf die Bedingungen in ihrer Umgebung.

Dabei ist es möglich, zwischen den beobachtbaren Eigenschaften der Wolken und den Eigenschaften, die diese bedingen, eine Verknüpfung herzustellen.

So ist es über sie in vielen Fällen möglich, die Schichtungsstabilität der Erdatmosphäre zu ermitteln. Bewegungen der Wolken geben Auskunft über die Windverhältnisse in der entsprechenden Höhe.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, treten an Fronten immer auch Wolken auf. Beim Durchzug einer Front kann man daher meist eine sehr charakteristische Abfolge von Wolkenarten beobachten.

Später folgt Altostratus nach. Nach Durchzug der Warmfront lockert im Warmsektor die Bewölkung auf, das Wetter bessert sich und es wird merklich wärmer.

Manchmal, vor allem im Winter oder an den Küsten, kann der Warmsektor auch mit tiefhängendem Stratus angefüllt sein, aus dem leichter Regen oder Sprühregen fällt.

Die Kaltfront zieht meist schneller als die Warmfront, weil sich die schwerere Kaltluft unter die Warmluft schiebt und sie verdrängt.

Als Beobachter bemerkt man zunächst eine erhöhte Bildung von Cumulus. Die Kaltfront selber besteht häufig aus einer langen Kette von häufig sehr intensiven Cumulonimbus-Wolken.

Es gibt aber auch schwächer ausgeprägte Kaltfronten, an denen dann eher Stratocumulus oder Cumulus vorherrschen.

Gewitter und Stürme sind häufig zusammen mit den charakteristischen Cumulonimbuswolken zu beobachten, treten in der Regel schnell auf und verschwinden schnell wieder.

Sofern sie nicht in Verbindung mit Fronten auftreten, klart der Himmel sehr schnell auf. Daher sind Gewitter vor allem im Gebirge tückisch.

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Auch das Auftreten von Böenfronten mit Roll - oder Shelf clouds ist bei ihnen möglich. Aus ihr kann auch die Wetterlage bestimmt werden.

Die Verschlüsselung erfolgt in der Form:. Hier steht x für eine Ziffer von Null bis Neun. Ist der Himmelszustand wegen schlechter Lichtverhältnisse, Nebel, Staub, Sand oder Ähnlichem nicht sichtbar, kennzeichnet man dies statt mit einer Zahl mit einem Schrägstrich.

Für W trägt man die jeweilige Wolkenhöhe ein. Zusätzlich gibt es noch eine so genannte Vorrangregel, die in Fällen, angewendet werden muss, wenn das Himmelsbild nicht eindeutig ist.

Vorrangig sind immer die Wolken, die für die Luftfahrt und oder Synoptik am wichtigsten sind. Bei den vollständig entwickelten Cumuli sind es solche ohne Blumenkohlform und mit kleiner vertikaler Ausdehnung Cumulus humilis oder vom Wind zerzauste Cumulus fractus.

Zu diesem Code gehören Cumuli mit starker vertikaler Ausdehnung, die blumenkohlähnliche Form besitzen.

Zum Teil können sie auch türmchenartige Auszeichnungen zeigen. Dann ist die Unterseite scharf ausgeprägt. Hierzu gehört der Cumulonimbus calvus , also ein Cumulonimbus ohne Amboss und ohne deutlich faserig bzw.

Für eine genauere Beschreibung der Art calvus siehe hier. Sie erscheinen in einem dunkleren Grau als die Wolken darüber und können ihre Gestalt schnell verändern.

Meist fällt aus den darüberliegenden Wolken gleichzeitig Niederschlag. Die Cumuluswolken breiten sich dabei nicht zu Stratocumulus aus, d.

Es ist mindestens ein Cumulonimbus capillatus sichtbar, also ein Cumulonimbus mit Amboss. Gewitter sind übrigens immer ein Hinweis auf den Cumulonimbus capillatus.

Durchscheinender Altostratus, durch den der Sonnen- bzw. Mondstand sichtbar ist. Er entsteht meistens bei einer Warmfront, wenn der Cirrostratus dicker wird.

Zu diesem Code gehören sehr dichter Altostratus As opacus , der die Sonne bzw. Letzterer verdeckt die Sonne überall und hat ein dichteres, dunkleres und eher nasses Aussehen.

Altocumulusdecke oder -Feld, das sich nicht über den Himmel bewegt. Sie verändern sich selbst nur sehr wenig. Sie können sich in verschiedenen Höhen befinden.

Der Grund für ihr Durchscheinen ist, dass sie sich oft auflösen und wieder neu bilden. Gewöhnlicherweise entstehen solche Wolken in eher hügeligen oder gebirgigen Gegenden, siehe dazu auch den Artikel über lenticularis.

In die Richtung, aus der sie kommen, ist der Himmel bis zum Horizont verdeckt, wo auch die Wolkenschicht am dichtesten ist.

Am vorderen Teil lösen sich die Wolken oft schon ein wenig auf, es können dann wellenförmige Wolken undulatus auftreten, evtl.

Der hintere Teil kann aus mehreren übereinander liegenden Schichten bestehen, die jedoch ziemlich zusammenhängend sind.

Der Altocumulus entsteht entweder durch Cumuli, deren Gipfel eine thermisch stabile Schicht erreichen und sich zur Seite ausbreiten, oder tritt beim Cumulonimbus auf.

Es kann eine einzige Altocumulusschicht vorhanden sein oder mehrere übereinander duplicatus , und die einzelnen Wolken verändern sich nur wenig.

Gleichzeitig kann Altostratus- oder Nimbostratusbewölkung vorkommen. Aufquellende Altocumuluswolken.

Sehr gut sichtbar ist das bei der Art castellanus; aus einer Wolke bilden sich normalerweise mehrere Türmchen, die man oft in einer Reihe beobachten kann.

Der Altocumulus floccus sieht ähnlich aus wie Cumulus fractus, jedoch sind die einzelnen Wolken kleiner und oben rundlich und leicht aufgequollen.

Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dieser Code wird dann angewendet, wenn alle anderen Codes nicht oder gleichzeitig zutreffen — oft treten hier sehr viele verschiedene Wolkengattungen gleichzeitig auf, auch von den Codes C L und C H.

Auch zu diesem Code gehören nur Cirruswolken, aber bei etwas turbulenterer Atmosphäre. So ist auch der Cirrus castellanus inbegriffen, der durch Aufwinde kleine Türmchen bekommen kann.

Die Schichten können stellenweise ziemlich dicht werden spissatus , so dass sie einer aus einer Cumulonimbuswolken entstandenen Cirrusschicht ähnlich sein können cbgen , sich aber anders gebildet haben.

Da sie die Überreste eines Ambosses sind, sind sie häufig so dicht, dass sie die Sonne ganz verdecken können, und haben ausgefranste Ränder, wie man sie auch beim Amboss sieht.

Im früheren Stadium der Auflösung kann man noch die Form erkennen. Diese Wolkendecke überzieht nach und nach den ganzen Himmel, während sie dichter wird.

Dabei ist der Horizont in der Richtung, aus der die faden- oder hakenförmigen Wolkenbüschel kommen, bis ganz nach unten bedeckt.

Der Cirrus kann in zwei parallelen Bändern vorkommen radiatus , die sich wegen der Perspektivwirkung in einem Punkte zu schneiden scheinen.

Dieser Code trifft zu, wenn der ganze Himmel von Cirrostratus bedeckt ist. Er kann so dünn sein, dass nur das Halo ihn verrät. Es können gleichzeitig Cirrus oder Cirrocumulus vorkommen.

Auch hier können nebenbei Cirrus und Cirrocumulus vorkommen. Eine ausreichende Vorhersagequalität dieser Bauernregeln, die auf jahrzehntelangen, weitergegebenen Beobachtungen beruhen, ist aber nur regional oder sogar nur lokal gegeben.

So lautet beispielsweise eine Wetterregel aus dem Vinschgau in Südtirol :. Wenn Frau Hitt , eine markante Felsformation der Alpennordkette bei Innsbruck, von einer Wolke umgeben ist, weist dies auf bevorstehenden Regen hin:.

Cirren kündigen in der Regel eine Warmfront und somit eine Wetterverschlechterung an. Dennoch kann man nicht sicher sein, dass diese den jeweiligen Standort auch erreichen wird.

Hat der Wetterstein einen Säbel langgezogene Wolke unterhalb des Gipfels , wird das Wetter miserabel. Diesen Spruch gibt es an vielen Stellen im Alpenraum z.

Anomalien sind sehr ungewöhnliche Wolken, die insbesondere dem klassischen Modell widersprechen.

Diese Wolken können unterschiedlich dicht sein und unterschiedliche Zusammensetzung haben. Wolken waren und sind ein beliebtes Motiv der Landschaftsmalerei und Naturfotografie.

Jahrhundert und die grauen Wolkenbilder Gerhard Richters. Unter Wolken-und-Regen-Spielen versteht man die geschlechtliche Vereinigung.

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In der alttestamentlichen Geschichte interpretieren die Hebräer eine Wolkensäule als Offenbarung ihres Gottes als Wegweisung für ihr Volk.

James Pollard Espy — gelang es erstmals, die Thermodynamik der Wolkenbildung weitgehend korrekt zu beschreiben, in dem er die Rolle der latenten Wärme bei der Kondensation berücksichtigte.

Dort wurden Kunststoffnetze aufgestellt, an denen sich die feinen Wassertröpfchen der Wolken verfangen. Bis zu Mediendatei abspielen.

Siehe auch : Nebelkondensation. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikiquote. Hohe Wolken Cirro. Mittelhohe Wolken Alto.

Tiefe Wolken ohne Präfix. Ci rrus Ci Federwolke meist nicht konvektiv. C irro c umulus Cc kleine Schäfchenwolke begrenzt konvektiv.

C irro s tratus Cs hohe Schleierwolke nicht konvektiv. A lto s tratus As mittelhohe Schichtwolke nicht konvektiv.

S trato c umulus Sc Haufenschichtwolke begrenzt konvektiv. St ratus St tiefe Schichtwolken nicht konvektiv. Ähnlich dem Betacarotin, das die Haut eines Menschen vor zu viel Sonne schützt, kann das Carotinoid den Flamingo vor Krankheiten und Infektionen schützen.

Die Farbe Rosa besänftigt, fördert den Aggressionsabbau und damit auch die innere Ruhe. Wer ein Kleidungsstück in dieser Farbe trägt, strahlt Herzlichkeit, Gelassenheit und Zufriedenheit aus.

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Waren Sie vorher schlecht gelaunt, danach sind Sie es bestimmt nicht mehr. Die Farbe Rosa wirkt nämlich auch stimmungsaufhellend.

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In der Politik findet die Farbe Rosa an sich zwar keine Verwendung. Allerdings steht Rot für eine sozialistische und kommunistische Ausrichtung.

Demzufolge ist Rosa wenn man es sich als aufgehelltes Rot vorstellt die Farbe für die Wähler, die sozialistisch oder kommunistisch angehaucht sind.

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